Willkommen auf der Website der Gemeinde Hüttlingen



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen
HÜTTLINGEN

Hundewesen: Giftköderfund - Was tun?

Es kommt sporadisch zu Meldungen über verdächtige Funde wie Rattengiftverpackungen oder Fleischstückchen. Die Befürchtung, es könnte sich um Giftköder handeln, liegt nahe. Was tun?

Die Giftköder stellen nicht nur für Hunde eine Gefahr dar, auch andere Haustiere und Wildtiere sind gefährdet. Mit dem Auslegen von Giftködern wird sogar in Kauf genommen, dass Kinder geschädigt werden könnten. Ob man nun tierliebend ist oder nicht, ob man dem Hobby des "Hündelers" etwas abgewinnen mag oder nicht, ob man für die Ansichten und ­Verhaltensweisen andersdenkender Mitmenschen offen ist oder nicht, es ist nicht akzeptabel, seine Probleme durch die Schädigung und Inkaufnahme schwerwiegender oder gar tödlicher Verletzungen seiner Mitmenschen und anderer Lebewesen lösen zu wollen!

Was tun?
Nebst guter Beobachtung des Hundes auf dem Spaziergang schützen Sie Ihren Hund auch durch gezieltes Training des Hundes, z.B. dass er gefundenes Fressen anzeigt statt es zu verschlingen (wenden Sie sich an einen Hundetrainer).

Sollte Ihr Tier trotz aller Vorsicht etwas Verdächtiges (Vorsicht auch bei Wasserpfützen) aufgenommen haben, ist Ihre schnelle Reaktion für den Hund überlebenswichtig. Auch wenn Ihr Hund noch keine Symptome zeigt, suchen Sie sofort einen Tierarzt auf. Packen Sie allfällige Reste des Köders oder Erbrochenes oder Ausscheidungen des Tieres ein, damit der Tierarzt die dem Gift entsprechende Behandlung eruieren kann.

Wichtig ist auch, dass Giftköderfunde oder der Verdacht auf Giftköder der Polizei gemeldet werden, wenn möglich mit dem sichergestellten Köder.

Datum der Information 8. März 2017
  • Druck Version
  • PDF

© copyright 2017 Gemeinde Hüttlingen